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Wir freuen uns sehr, dass Ken Lossing auch in diesem Jahr mit einem ganz neuen Kurs zu uns kommt.

Er widmet sich in diesem Kurs dem großen Thema der Wechselwirkung von Faszien und Zirkulation in der Osteopathie und beleuchtet die verschiedenen Systeme: arterielles, venöses, lymphatisches, nervales.

Ken Lossing zu seinem Kurs:

Wir wissen, dass sich die Faszien in den Bereich einer Läsion (Makro) ziehen. Daher können wir die Faszien als Diagnosemethode nutzen, um herauszufinden, wo im Körper wir eine osteopathische Behandlung beginnen sollten.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse besagen, dass die Faszien auch ein integraler Bestandteil der extrazellulären Matrix (Mikro) sind.

Die extrazelluläre Matrix kann als Flüssigkeit, als Gel oder als Feststoff vorliegen, was von vielen Faktoren abhängt.
Das arterielle System versorgt die extrazelluläre Matrix auf der Ebene der Kapillaren mit Flüssigkeit, Sauerstoff und Nährstoffen.
Das venöse System entwässert die extrazelluläre Matrix von Kohlendioxid, Flüssigkeit und Stoffwechselendprodukten.
Das lymphatische System entwässert die extrazelluläre Matrix von Flüssigkeit und Proteinen.
Das Nervensystem hilft, den Austausch von Flüssigkeiten und Nährstoffen in der extrazellulären Matrix zu regulieren.
Alle diese Faktoren zusammengenommen geben uns einen Anhaltspunkt für die Lösung von Problemen der Mobilität und Motilität.

In diesem Kurs werden wir all diese Systeme und ihr Zusammenspiel in Knochen, Nerven und Organen abtasten, um zu verstehen, was eine korrekte Diagnose ist und wie die richtige Behandlung aussieht. Wir werden lernen, wie man:

  • das arterielle System auf Spannungen in den Gefäßen und Veränderungen des arteriellen Flusses abtasten.
  • das venöse System abtasten, um Spannungen in den Gefäßen, Ladungen im Blut und Veränderungen des Blutflusses festzustellen.
  • Abtasten des lymphatischen Systems auf Veränderungen des Lymphflusses.
  • Wir tasten die Faszien ab und folgen ihnen zu den größten Spannungen auf globaler, regionaler und lokaler Ebene.

Anschließend wenden wir das Gelernte an, um die häufigsten Funktionsstörungen zu finden, wie z. B.: den lumbosakralen Übergang, den Iliosakralbereich, das Darmbein, die Hüfte, den Ischiasnerv, die Niere und die Leber.

Wenn es die Zeit erlaubt, werden wir auch andere Bereiche, wie die Schilddrüse, behandeln.

Diese Erkundungen werden die Türen zu einem Ganzkörperansatz in der Osteopathie öffnen.








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