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19.09.2023

Die richtige Osteopathieschule wählen


Im Herbst beginnt an einigen Osteopathieschulen das neue Ausbildungsjahr. Für angehende Studierende stellt sich dabei die Frage, nach welchen Kriterien sie ihre Schule auswählen sollten.

Entscheidend sind erst einmal die eigenen Voraussetzungen:

  • Wer bereits einen Gesundheitsberuf als Physiotherapeut, Heilpraktiker oder Arzt ausübt, für den empfiehlt sich eine Teilzeitausbildung oder alternativ ein berufsbegleitendes Studium.
  • Wer keinem Gesundheitsberuf praktiziert, für den kommen nur Vollzeitausbildung oder Vollzeitstudium in Frage.
  • Wer hingegen einen anderen als die zuvor genannten Gesundheitsberufe ausübt, kann die BAO-Geschäftsstelle kontaktieren und klären, ob er oder sie die Voraussetzungen für eine Teilzeitausbildung in Osteopathie erfüllt.

Da Teilzeitausbildungen mehrmals im Jahr an verlängerten Wochenenden (Do-So oder Fr-Mo) stattfinden, muss die Schule nicht zwingend in der Nähe des eigenen Wohnortes liegen. Tatsächlich pendeln viele Osteopathiestudierende an den Ausbildungswochenenden zwischen ihrem Wohnort und dem Schulstandort hin und her.

Je nach Schule kann die Ausbildung dabei entweder inhaltlich aufeinander aufbauend über Seminare stattfinden oder flexibel über in sich abgeschlossene Module. Auch der Schulbeginn kann zu unterschiedlichen Jahreszeiten oder fortlaufend erfolgen.

Ein wesentliches Kriterium für eine qualitativ hochwertige Osteopathieausbildung ist deren Umfang. Das Curriculum der BAO schreibt für die berufsbegleitende vier- bis fünfjährige Osteopathieausbildung mindestens 1350 Unterrichtsstunden vor.

Viele Osteopathieschulen bieten mittlerweile einen solchen Ausbildungsumfang an. Dabei gilt zu klären, ob beispielsweise die Vorbereitung auf die Heilpraktikerüberprüfung in diese Stundenzahl mit hineingerechnet wird. In einem solchen Fall beträgt die tatsächliche Osteopathieausbildung deutlich weniger und kann dann nicht den gesamten Inhalt medizinischer und osteopathischer Fächer in Theorie und Praxis abdecken, den sie gemäß den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO haben sollte.

Apropos Heilpraktikerüberprüfung: Da Osteopathie Heilkunde ist, müssen Nicht-Ärzte die Heilpraktikererlaubnis besitzen, die sie frühestens mit 25 Jahren erwerben dürfen.

Neben all den Fakten sind auch Softskills ein wichtiges Entscheidungskriterium: Spricht einen an, wie sich die Schule darstellt, kommt man mit den Dozentinnen und Dozenten klar und erwarten einen nette Studienkolleginnen und -kollegen? Das lässt sich am besten in Gesprächen und auf kostenlosen “Schnuppertagen” herausfinden, die viele Schulen jährlich anbieten.

Für unsere Schulen und deren Standorte können wir als BAO einen gleichhohen Qualitätsstandard in der osteopathischen Ausbildung bundesweit gewährleisten. Diesen sicher wir durch einen von uns geprüften Ausbildungsabschluss, zu dem eine differenzialdiagnostische Prüfung und eine klinische Prüfung an Patienten zählen.

Unter dem Reiter “Osteopathie erlernen > Schulen” finden angehende Osteopathiestudierende Informationen, Standorte und Kontaktdaten unserer Mitgliedsschulen.










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